Jordbergkirche-Industrie

Das Industriegebiet wird die Keimzelle der Modulanlage sein. Das Spielen wird hier die Priorität haben und bei der Landschaftsgestaltung berücksichtigt werden. Besonders im Bereich, wo eingegriffen wird, wird die Detaillierung zurückhaltend sein.

Einige Gebäude sind schon vorhanden:

  • Öllager (Kibri Best-Nr.: 36726)
  • Abfüllung (Kibri Best-Nr.: 36727)
  • Fabrik mit Nebengebäuden (Kibri Best-Nr.: 36762 und 36764)
    Diese Gebäude waren schon auf der Kaistedt-Wüstenauer-Eisenbahn  eingesetzt und sind zusammengebaut. Das Fabrikgebäude muss auseinander genommen und in ein Halbrelief umgewandelt werden.
  • Weingroßhandel (Lütke Best.-Nr. 73215)

Wie die weitere Ausstattung erfolgt, entscheide ich erst, wenn der Bau des Moduls weiter fortschreitet. Die geringe Tiefe des Moduls erfordert besonders im Bereich der Fabrik am rechten Rand einen kreativen Gleisplan. Um mehr Platz für Nebengleise und der umgebenden Geländeausstattung zu haben, setze ich die Hauptgleise schräg auf das Modul. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass kein Gleis parallel zur Anlagenkante liegt.

Der Gleisplan des Moduls

Der Gleisplan des Moduls


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