Die ersten Rmms 33 habe ich. Also fange ich mit den Eisenbahnfahrzeugen an.

Ausgeliefert wird der Wagen in einer doppelt breiten Packung. Links ist der Wagen und rechts die Rungen untergebracht. Die vier an den Stirnseiten stecken schon. Der Wagen hat eine Bremserbühne.

Der Wagen vor einer zweiten Packung

Von der im Katalog angegebenen Länge von 6,5 cm habe ich mich täuschen lassen. Es ist die Länge über Kupplung und die ragt weit über die Puffer heraus. Die Ladefläche ist also nicht länger als beim alten Niederbordwagen (8610).

Längenvergleich

Die Rungen sind von unten eingesteckt und müssen heraus gedrückt werden. Was auf der einen Seite problemlos klappt, ist auf der anderen mit größten Schwierigkeiten verbunden. Erst mit der Zange schaffe ich es beim ersten Wagen. Bei den beiden anderen muss ich die Rungen abschneiden. Ich vermute, dass bei der Montage auf der Seite ohne Bühne der Kleber für die Puffer oder das „Gehäuse“ noch nicht getrocknet war.

Die Bremserbühne ist auf die Puffer geklebt. Sie sind sehr empfindlich, so dass ich beim Lösen einen Puffer heraus breche. Die unteren Geländer schwingen sich um die Puffer, so dass sich die Bühne nicht einfach heraus nehmen lässt. Dabei breche ich einen Pufferteller ab.

Die Bühne ist abgebaut. Der linke Puffer ist abgebrochen der rechte wieder eingeklebt.

Unsicher bin ich, wie der Boden beschaffen ist. Ist es das Gewicht wie 8610 oder ist das Oberteil eine Einheit. Also versuche ich den Wagen zu öffnen.

Das Sprengwerk, die in der Radebene liegenden Bremsen und das Oberteil sind angeklebt. Fünf braune Stifte ragen aus dem Fahrgestell.
Leider muss ich Gewalt anwenden und breche zwei Stifte ab.

Auf das Gewicht kann ich verzichten. Es wiegt nicht viel mehr als die spätere Beladung.

Je eine halbe Stunde benötige ich zum Abkleben eines Wagens.

Nach der Lackierung der Ladefläche erfolgt noch eine Verschmutzung mit Washings und Farben von Vallejo.

Die drei Wagen warten auf Ladung.