Damit das Modul in den Schrank passt, darf es nicht höher als 16 cm sein. Entsprechend kurz wird die Hintergrundkulisse. Sie wird aus 2 mm-Sperrholz erstellt.

Um den Segmentübergang mit einem hohem Gebäude tarnen zu können, lasse ich auf dem rechten Segment die Kulisse etwa 1 cm überstehen. Links wird sie entsprechend gekürzt.

Von hinten wird die Kulisse mit kleinen Schrauben angeschraubt. Sie erhält noch kleine Leisten als Verstärkung und wird im Bereich der Stellhebel geschlitzt. So kann sie abgeschraubt und nach oben abgezogen werden.

Die Hintergrundkulisse ist montiert. Die Schlitze sind für die Weichenstellstangen vorgesehen. Die senkrechten Hölzer stabilisieren die Holzplatte, das waagerechte führt beide Seiten exakt zusammen.
Die Hintergrundkulisse ist montiert. Die Schlitze sind für die Weichenstellstangen vorgesehen. Die senkrechten Hölzer stabilisieren die Holzplatte, das waagerechte führt beide Seiten exakt zusammen.

Auch an den Seiten baue ich Kulissen als Abschluss. Sie werden so gestaltet, dass sie abnehmbar sind. Dann lässt sich das Modul als Teil eines Modularrangements oder als eigene Anlage mit oder ohne Fiddle-Yard benutzen.

 Die Seiten werden mit UHU Kraft an 1 mm-Messingdrähte geklebt. Sie stecken in schrägen Bohrlöchern und werden später hoch gebogen.
Die Seiten werden mit UHU Kraft an 1 mm-Messingdrähte geklebt. Sie stecken in schrägen Bohrlöchern und werden später hoch gebogen.
 Die linke Ecke nach dem Hochbiegen.
Die linke Ecke nach dem Hochbiegen.

Mit Dispersionsfarben gestalte ich nass in nass einen trüben grauen Himmel.