Elektrik

Die Verdrahtung der Anlage hält sich in Grenzen. Auch wenn ich Trennstellen vorsehe, wird es erst einmal keine abschaltbaren Gleisabschnitte geben. Von den Schienen geht dünne Litze zu einem Verteiler pro Segment. Hier ist auch die durchgehende Verkabelung angeschlossen, die mit einen Lautsprecherkabel erfolgt. Die Kabel werden im Zickzack um die Löcher für die Stelldrähte gelegt und dort mit Heißkleber fixiert.

Die recht übersichtliche Verdrahtung: Die Kabel sind im Zickzack um die Löcher für die Stelldrähte herum gelegt. Der Halter für die Verbindungsstecker ist ein einfaches Holzbrettchen, mit einem 4 mm-Loch. Hier wird der Stecker durchgesteckt. So kann die Buchse darauf gesteckt werden.

Die recht übersichtliche Verdrahtung: Die Kabel sind im Zickzack um die Löcher für die Stelldrähte herum gelegt. Der Halter für die Verbindungsstecker ist ein einfaches Holzbrettchen, mit einem 4 mm-Loch. Hier wird der Stecker durchgesteckt. So kann die Buchse darauf gesteckt werden.

Probleme macht der Klappmechanismus. Hier muss das Kabel einerseits locker herein und heraus laufen, andererseits darf es nicht hin und her schlackern und die Weichenantriebe gefährden. Deshalb lege ich es in mehreren Bögen und lasse es einem “Tunnel“ laufen.

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Beim Klappen der Segmente bewegt sich das Verbindungskabel so, dass es nicht in die Nähe der für die Stelldrähte vorgesehenen Löcher kommt.

 


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