Überarbeitung der Schaarhörn

Das Modell der Schaarhörn hat den heutigen Zustand als Vorbild. Sie wurde wegen der touristischen Nutzung mit Sonnensegel, die beim Hamburger Wetter wohl eher einen Regenschutz darstellen, ausgerüstet. Natürlich gibt es auch Radar und eindeutig zu moderne Rettungsringe. Ich habe ein halbes Jahr für die Entscheidung gebraucht, das wunderschöne und nicht gerade billige Modell an… Überarbeitung der Schaarhörn weiterlesen

Überarbeitung der Hafenschute

Zuerst werden die Beschriftungen mit einem Glasfaserradierer entfernt. Als nächstes erhält die Schute mit Dachpappe abgedichtete Ladeklappen aus 600er-Schleifpapier. Was ein Fehler ist. Während einer Fahrradtour an der Alster konnte ich genau diesen Schiffstyp noch im Einsatz sehen. Die Abdeckung der Ladeluke besteht heute aus einer durchgehenden Kunststoffplane, früher war sie wohl aus Stoff. Also… Überarbeitung der Hafenschute weiterlesen

Kleine Boote

Artitec bietet unter der Bestellnummer 54.107 einen Resinbausatz von fünf Ruderbooten im Maßstab 1:160 an. Die Wasserlinienmodelle stellen Holzboote dar, wie sie wohl schon im 19. Jahrhundert von Fischern benutzt wurden. Für heutige Maßstäbe wirken sie auch in 1:160 recht groß. In Müsum hätten die Boote Vorbildlängen von 7,50 m bis 9 m. Das entspricht eher der… Kleine Boote weiterlesen

Der Mastkran

Das Vorbild des Mastkrans ist 1726 im Flensburger Hafen gebaut. Er diente ausschließlich zum Setzen von Masten und Spieren, nicht zum Be- und Entladen von Schiffen. 1889 wurde er abgebrochen. Bei Einrichtung des Museumshafen wurde auch der Kran wiederhergestellt und 1991 fertiggestellt. Er ist Teil einer Holz-Anlegebrücke. Während der mittlere Mast in den Hafengrund gerammt… Der Mastkran weiterlesen

Das Bollwerk

Um 1900 gab es im allgemeinen keine Hafenmauern im eigentlichen Sinn. War das Ufer flach, so baute einen langen Steg, bis man eine genügende Wassertiefe erreichte. Große Schiffe ankerten im tieferen Wasser und wurden mit Schuten entladen. Bei steilerem Ufer rammte man Poller ein und baute Schwimmstege dahinter. Die Poller standen schräg in Richtung Land.… Das Bollwerk weiterlesen

Die Anlegebrücke

Die Anlegebrücke wird von Triebfahrzeugen befahren. Sie muss also eine recht stabile Konstruktion aufweisen. Dies wird durch eine hohe Anzahl von Stützen, die untereinander mit diagonalen Streben verbunden sind, erreicht. Die Darstellung der Querstreben ist im Modell problematisch, weil sie im Original nicht an der Wasseroberfläche enden. Die Illusion wird im Modell dadurch erreicht, dass… Die Anlegebrücke weiterlesen

Schwimmstege

Die Schwimmstege recycle ich vom Testobjekt. Hierfür lege ich sie auf die Grundplatte und zeichne die Position der Posten an. Diese entstehen aus Zahnstochern und werden in Bohrlöcher eingeklebt. Am unteren Rand erhalten sie einen Algenbewuchs aus grüner Farbe. Nachdem das Wasser eingefüllt ist, fädele ich die Tauösen über die Pfosten und klebe die Stege… Schwimmstege weiterlesen

Die Automatik

Entgegen den ursprünglichen Planungen führe ich die Automatik sehr einfach aus. Mit der einfachen Conrad (Best.-Nr. 21 65 24) Pendelzugsteuerung fährt nur ein Zug von der Anlegebrücke in Gleis 2 des Schattenbahnhofs. Die Steuerung schaltet lediglich mit Hilfe eines Relais die Polung des Fahrstroms zeitgesteurert um. Der Zug wird im Halteabschnitt durch eine Diode, die den Strom nicht… Die Automatik weiterlesen

Die Weichenantriebe

Alle Weichen in Müsum werden über motorische Unterflurantriebe betätigt. Allein die Beschaffung ist schon ein Problem. Bei Conrad gibt es Lizenzbauten von Hoffmann-Antrieben. Sie reichen zum Stellen der Märklin-Weichen. Für die JHM-Weiche reicht weder deren Kraft noch die Haltbarkeit der Klemmschraube des Stelldrahts. Also muss ich mir einen anderen Hersteller suchen. Conrad bietet auch ein… Die Weichenantriebe weiterlesen

Der Handregler

Der Handregler Für den Handbetrieb wird ein Handregler gebaut, in dessen Gehäuse alle wichtigen Bedienelemente in Gruppen untergebracht werden. Das sind: Die Pinns 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15 und 1 mit 21 können im Gehäuse des Computerstecker gebrückt werden, so dass ein 13-poliger Kabelbaum entsteht. Eine Länge von 1,5 m sollte bei dieser kleinen… Der Handregler weiterlesen