… und Flur

Nachdem das Getreidefeld fertig gestellt ist, wird auf der anderen Seite des Gleises eine Wiese entstehen. Als Vorbild dient eine gemähte Wiese, die ich bei einem Spaziergang mit dem Handy fotografiert habe.

Ein grausliches Handybild: Man erkennt zumindest Farben und Struktur der gemähten Wiese.

Wie beim Feld entsteht zuerst ein Grünstreifen aus einer H0-Grasmatte. Für die Begrünung suche ich mir die „gelblichsten“ 1 mm grasfasern aus, die ich im Fundus habe.

Der erste Grasauftrag ist noch sehr eintönig und nicht frisch genug in der Farbe.

Mit gelb, wenig weiß und noch weniger rot brushe ich die Wiese.

Die Wiese sieht schon lebendiger aus.

Jetzt muss erst einmal wieder der Biotest erfolgen, denn ich habe noch keine Vorstellung, wie ich das zum Trocknen zusammen gefegte Gras darstellen soll. Folgende Methoden teste ich:

  • Bestreute Kleberschlange
  • Getränkte und beflockte Schnur
  • Auf Grasfaser und Tiefengrund gemischte Spachtelmasse

Hieraus erstelle ich drei Streifen.

Die Teststreifen in der Reihenfolge von oben:
Der linke erscheint in Höhe und Struktur recht realistisch.
Die Schnur nimmt nicht genügend Material auf.
Die „Spachtelmasse“ lässt sich nur mit den Fingern in Würste rollen und stückweise aneinander legen. Beim Abpusten von überschüssigem Material zeigt sich, dass der Kleber nicht ausreichend haftet.

Die mit der Kleberschlange gestalteten Grashaufen …

… sehen m.E. gut aus.


   Kategorie: Svenau